„Man musste das Kind ja irgendetwas lernen lassen."
Wechselausstellung
| Museum Jüdischer Betsaal Horb

„Man musste das Kind ja irgendetwas lernen lassen." Ausbildungswege jüdischer Jugendlicher in Zeiten der Ausgrenzung und Verfolgung im NS-Staat

Die neue Ausstellung im Museum Jüdischer Betsaal in Horb widmet sich einem weitgehend unbekannten Aspekt von Lokal- und Regionalgeschichte während der NS-Zeit. Wie sind die jüdischen Familien damit umgegangen, dass ihren Kindern in den 1930er Jahren sukzessive der Zugang zu öffentlichen Schulen …
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In neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten
Dauerausstellung
Seit | Alte Synagoge Hechingen

In neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten Die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen

Die ständige Ausstellung auf der ehemaligen Frauene‏mpore informiert über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen "in neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten". Sie ist über die Treppen zugänglich.

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Dauerausstellung in Baisingen
Dauerausstellung
Seit | Synagoge Baisingen

Dauerausstellung in Baisingen Jüdisches Landleben

Besonderheit ist ein Laubhütte, die nach der Zerstörung der jüdischen Gemeinde die NS-Zeit als Hühnerstall überlebte. Heute ist sie in den Monaten September und Oktober in der Gedenkstätte zu sehen.

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Dauerausstellung im Museum KZ Bisingen
Dauerausstellung
Seit | Museum KZ Bisingen

Dauerausstellung im Museum KZ Bisingen Geschichte des KZ und Ölschieferwerks Bisingen

Die Gedenkstätten in Bisingen erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bieten darüber hinaus Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen.

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Dauerausstellung zur KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen
Dauerausstellung
Seit | Dokumentationszentrum Tailfingen

Dauerausstellung zur KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen Die Opfer und ihre Perspektive

Im Dokumentationsraum im Alten Rathaus in Tailfingen befindet sich eine multimediale Dauerausstellung.

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Spurensicherung
Dauerausstellung
Seit | Ehemalige Synagoge Haigerloch

Spurensicherung Jüdisches Leben in Hohenzollern

Das einstige jüdische Leben in Hohenzollern, darunter Haigerloch, Hechingen und Dettensee, wurde von den Nationalsozialisten gewaltsam ausgelöscht.

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Ort der Zuflucht und Verheißung
Dauerausstellung
Seit | Ehemalige Synagoge Rexingen

Ort der Zuflucht und Verheißung Shavei Zion

Zum 70. Jahrestag der Gründung der Gemeinde Shavei Zion, im Norden von Israel, wurde 2008 eine Ausstellung erarbeitet. Sie wurde in Rexingen, Shavei Zion, Jerusalem, Berlin, Stuttgart, Freudental und Tuttlingen gezeigt und hat ihren endgültigen Platz in der Ehemaligen Synagoge in Rexingen gefunden.
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Friedhof Hailfingen 1/2
Erinnerungsort

Friedhof Hailfingen

Unter den griechischen Zwangsarbeitern auf dem Flugplatz gab es drei Todesfälle.
Die Toten wurden auf dem Friedhof in Hailfingen begraben.
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Außenansicht Museum Jüdischer Betsaal Horb
Erinnerungsort

Museum Jüdischer Betsaal Horb

Im ehemaligen jüdischen Betsaal Horb, Fürstabt-Gerbert-Str. 2, ist seit 2011 ein Museum eingerichtet. Wechselnden Ausstellungen zur Regionalgeschichte und zum Judentum werden gezeigt. Im gegenüberliegenden Haus war von 1913 bis 1938 die Wohnung und das Büro von Bezirksrabbiner Dr. Abraham Schweizer.
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Geschichtspfad NS 1 (Tübingen)
Erinnerungsort

Geschichtspfad zum Nationalsozialismus

Der Geschichtspfad macht die Stadtgeschichte zum Nationalsozialismus in Form von Informationsstelen sichtbar. An 16 Stationen in der Tübinger Innenstadt führt er zu historischen Orten ­­­­­– als eine Art Dauerausstellung, die Spuren der Täter und der Opfer sichert und präsentiert.
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Ehrenamtlich geführt und Träger zahlreicher Erinnerungsorte. Sie sind wesentlicher Bestandteil der regionalen Erinnerungskultur. #NieWieder

Wege der Tübinger Juden

2004

Arbeitsblätter Haigerloch

2011

„Es war ein Bahnhof ohne Rampe“

2007

... un er singt derbaj a lid

2011

Wüste 10 - Gedenkpfad Eckerwald

2017

Ich stand an der Rampe von Auschwitz

2011 | 122 Seiten

Schloss Lautlingen und die Lautlinger Ortsherren

2012

„Plötzlich war alles anders“

2005

Schloss in Lautlingen einst und heute

2005

In Stein gehauen

2003 | 424 Seiten
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