Für Freiheit und Republik: Der Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924 bis 1933
Wechselausstellung
| Museum Jüdischer Betsaal Horb

Für Freiheit und Republik: Der Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924 bis 1933 Wanderausstellung der Berliner Gedenkstätte Deutscher Widerstand mit regionalem Bezug ergänzt

Wie standhaft ist die Demokratie in Deutschland? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Sie ist keine Selbstverständlichkeit. Die neue Ausstellung lädt dazu ein, aus der Vergangenheit zu lernen und aktuelle Fragen neu zu stellen. Gezeigt wird ein eindrucksvolles Kapitel der Weimarer Republik: das …
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Dauerausstellung im Museum KZ Bisingen
Dauerausstellung
Seit | Museum KZ Bisingen

Dauerausstellung im Museum KZ Bisingen Geschichte des KZ und Ölschieferwerks Bisingen

Die Gedenkstätten in Bisingen erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bieten darüber hinaus Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen.

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Dauerausstellung in Baisingen
Dauerausstellung
Seit | Synagoge Baisingen

Dauerausstellung in Baisingen Jüdisches Landleben

Besonderheit ist ein Laubhütte, die nach der Zerstörung der jüdischen Gemeinde die NS-Zeit als Hühnerstall überlebte. Heute ist sie in den Monaten September und Oktober in der Gedenkstätte zu sehen.

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Dauerausstellung zur KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen
Dauerausstellung
Seit | Dokumentationszentrum Tailfingen

Dauerausstellung zur KZ-Gedenkstätte Hailfingen/Tailfingen Die Opfer und ihre Perspektive

Im Dokumentationsraum im Alten Rathaus in Tailfingen befindet sich eine multimediale Dauerausstellung.

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Spurensicherung
Dauerausstellung
Seit | Ehemalige Synagoge Haigerloch

Spurensicherung Jüdisches Leben in Hohenzollern

Das einstige jüdische Leben in Hohenzollern, darunter Haigerloch, Hechingen und Dettensee, wurde von den Nationalsozialisten gewaltsam ausgelöscht.

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In neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten
Dauerausstellung
Seit | Alte Synagoge Hechingen

In neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten Die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen

Die ständige Ausstellung auf der ehemaligen Frauene‏mpore informiert über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen "in neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten". Sie ist über die Treppen zugänglich.

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Ort der Zuflucht und Verheißung
Dauerausstellung
Seit | Ehemalige Synagoge Rexingen

Ort der Zuflucht und Verheißung Shavei Zion

Zum 70. Jahrestag der Gründung der Gemeinde Shavei Zion, im Norden von Israel, wurde 2008 eine Ausstellung erarbeitet. Sie wurde in Rexingen, Shavei Zion, Jerusalem, Berlin, Stuttgart, Freudental und Tuttlingen gezeigt und hat ihren endgültigen Platz in der Ehemaligen Synagoge in Rexingen gefunden.
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Jüdischer Friedhof Wankheim (1/2)
Erinnerungsort

Jüdischer Friedhof Wankheim

Der Jüdische Friedhof Wankheim war von 1774 bis 1941 der Begräbnisort zuerst der jüdischen Landgemeinde Wankheim und nach deren Auflösung die Ruhestätte der Verstorbenen der Jüdischen Gemeinde Tübingen.
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Außenansicht Mikwe (Ehemalige Synagoge Haigerlich)
Erinnerungsort

Die Mikwe

Den Mitgliedern der jüdischen Gemeinde diente die Mikwe als Ritualbad. Das Gebäude liegt direkt neben der ehemaligen Synagoge und kann auf Anfrage besichtigt werden.
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Außenansicht Ehemalige Synagoge Rexingen
Erinnerungsort

Ehemalige Synagoge Rexingen

Die Gemeinde gehörte zu den größten Landgemeinden in Württemberg. Die 1837 fertiggestellt Synagoge ist das bedeutendste Baudenkmal im Ort. 1938 gründeten Rexinger Jüdinnen und Juden in Erez Israel das Dorf Shavei Zion. Heute wird die Synagoge als Gedenkstätte und evangelische Kirche genutzt.
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Ehrenamtlich geführt und Träger zahlreicher Erinnerungsorte. Sie sind wesentlicher Bestandteil der regionalen Erinnerungskultur. #NieWieder

Nationalsozialismus im Landkreis Tübingen

1988 | 404 Seiten

Todesfabrik KZ Dautmergen

2019 | 440 Seiten

Für das Kind, das den Jüdischen Friedhof in Rexingen besucht

2008 | 40 Seiten

... un er singt derbaj a lid

2011

Deportation und Vernichtung hohenzollerischer Juden

2011 | 155 Seiten

Haltepunkt Eckerwald

2000

Synagoge und jüdischer Friedhof in Hechingen

2011 | 210 Seiten

„... ich kann immer noch das Elend spüren...”

2008

Genisa

1995

Jüdisches Hechingen

2024 | 34 Seiten
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