Die neue Ausstellung im Museum Jüdischer Betsaal in Horb widmet sich einem weitgehend unbekannten Aspekt von Lokal- und Regionalgeschichte während der NS-Zeit. Wie sind die jüdischen Familien damit umgegangen, dass ihren Kindern in den 1930er Jahren sukzessive der Zugang zu öffentlichen Schulen …
Zum 70. Jahrestag der Gründung der Gemeinde Shavei Zion, im Norden von Israel, wurde 2008 eine Ausstellung erarbeitet. Sie wurde in Rexingen, Shavei Zion, Jerusalem, Berlin, Stuttgart, Freudental und Tuttlingen gezeigt und hat ihren endgültigen Platz in der Ehemaligen Synagoge in Rexingen gefunden.
Die Gedenkstätten in Bisingen erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bieten darüber hinaus Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen.
Besonderheit ist ein Laubhütte, die nach der Zerstörung der jüdischen Gemeinde die NS-Zeit als Hühnerstall überlebte. Heute ist sie in den Monaten September und Oktober in der Gedenkstätte zu sehen.
Die ständige Ausstellung auf der ehemaligen Frauenempore informiert über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Hechingen "in neun Lebensbildern aus fünf Jahrhunderten". Sie ist über die Treppen zugänglich.
Nach einer grundlegenden Renovierung des Schlosses wurde am 15. November 2007 in drei Räumen des ersten Stockwerks die Stauffenberg-Gedenkstätte eröffnet; sie ist den Widerstandskämpfern Claus und Berthold von Stauffenberg gewidmet.
Er wurde im Jahr 1778 angelegt. Bis 1779 bestattete die jüdische Gemeinde ihre Toten auf dem jüdischen Friedhof in Mühringen. Der Friehof liegt außerhalb des Ortes, Richtung Sportplatz, am Waldrand.
Die Gebäude der Löwenstein’schen Pausa in Mössingen gibt es nicht mehr. Sie wurden Ende der 1980er Jahre und im Jahr 2007 abgerissen. Zur Erinnerung stellte die bürgerschaftliche Gruppe Historischer Stadtrundgang am ehemaligen Standort in der Falltorstraße eine Informationstafel auf.